Deutsche Donau

Von der sagenumwobenen Donauquelle bis zum geheimnisvollen Blautopf in Blaubeuren


 

 

 

 

 

 

Donaueschingen

Bereits im 5. Jh. vor Christus bezeugt der Geschichtsschreiber Herodot die Donauquelle und im Jahr 15 v. Chr. Schreibt der Geograph Strabon: Der römische Feldherr und spätere Kaiser Tiberius ritt vom Bodensee gen Norden und fand dort „nach einer Tagesreise die Quellen der Donau“. Bei der Donauquelle handelt es sich um eine Karstaufstoßquelle. Das Wasser tritt durch Muschelkalk und Kies nach oben aus und quillt kristallklar in den rustikal eingefassten Quelltopf, direkt neben dem fürstlichen Schloss. Unterirdisch fließt der Donaubach zur Austrittsstelle am „Donautempel“ zur Brigach. Ein Stück weiter, wenn sich Brigach und Breg vereinen, beginnt offiziell die Donau.


Donaueschingen bietet Kultur für Leib und Seele. Brauchtum, Freiluft-Feste, regionale Spezialitäten, u.a. das berühmte Fürstenberg-Bier. Ebenso ist hier der Treffpunkt für die Weltelite des Reitsports. Mehrere Veranstaltungen finden in 2017 statt. Das 61. Inter-nationale SD Fürst Joachim zu Fürstenberg-Gedächtnisturnier findet vom 14. Bis 17. Sept. 2017 statt.

www.chi-donaueschingen.de

 


Kunst und Geschichte der Römer bis heute kann man hautnah erleben, Konzert- und Theater-Aufführungen sowie Keramikkunst auf höchstem Niveau. Sehenswert sind die Fürstenberg-Sammlungen, ebenso die mittelalterliche, denkmalgeschützte Stadtanlage und der große Park beim Schloss. Hier war bereits Kaiser Wilhelm II. zu Gast.
Übernachtungen vom Camping bis zum ****-Hotel sind möglich.

www.donaueschingen.de

Für Aktivurlauber gibt es Rad- und Wanderwege. Der Donauradweg beginnt in Donaueschingen. Für aller Altersgruppen befahrbar, kaum Steigungen und überwiegend abseits vom Straßenverkehr führt er entlang der „deutschen Donau“ bis Passau. Leihräder, auch E-Bikes, gibt es ab Donaueschingen überall entlang des Donauradwegs.

www.quellregion-donau.de

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