Museum Ludwig – Russische Avantgarde

 

Verlängerung der Ausstellung 

Russische Avantgarde im Museum Ludwig – Original und Fälschung. Fragen, Untersuchungen, Erklärungen bis 2. Mai

Symposium ab sofort online

 

Kasimir Malewitsch Supremus Nr.38, 1916 Museum Ludwig, Köln Foto: Rheinisches Bildarchiv, Köln

 

 

Das Museum Ludwig freut sich sehr, dass es gelungen ist, die Ausstellung zur Russischen Avantgarde bis zum 2. Mai 2021 zu verlängern. Die Ausstellung war am 26. September 2020 sehr erfolgreich gestartet und wurde von mehreren Kritiker*innen der NRW Museumsumfrage 2020 der Welt am Sonntag zur „besten Ausstellung des Jahres“ gekürt.

 

Ein 20 minütiger Film von Constantin Lieb (Produktion: art-beats.de) auf der Homepage des Museums gibt Einblick in die Untersuchungen des Museums und die Zusammenarbeit mit Wissenschaftler*innen aus verschiedenen Bereichen.

Der Katalog zur Ausstellung hrsg. von Rita Kersting und Petra Mandt, mit Texten von Konstantin Akinsha, Friederike Gräfin von Brühl & Ruth Lecher, Meike Deilmann, Yilmaz Dziewior, Rita Kersting, Maria Kokkori und Petra Mandtist inzwischen in zweiter Auflage im Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König, Köln erschienen und kann zum Preis von 29,80 Euro über den Buchhandel bezogen werden.

Kuratorinnen: Rita Kersting und Petra Mandt, Mitarbeit: Juliane Duft

 

Foto: Lee M.

Web und Social Media

Zur Ausstellung kommuniziert das Museum Ludwig auf seinen Social-Media-Kanälen mit de Hashtag #russischeavantgarde
Facebook/Instagram/Twitter/Vimeo: @MuseumLudwig – www.museum-ludwig.de

 

 

 

Bildcredit:

Kasimir Malewitsch
Supremus Nr.38, 1916
Museum Ludwig, Köln
Foto: Rheinisches Bildarchiv, Köln

 

 

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