Im Schwarzwald genießen

 

Der Schwarzwald ist nicht nur Wald- und Erholungsgebiet. Im nördlichsten Teil von Deutschlands größtem zusammenhängenden Mittelgebirge gibt es auch ganz besondere Genussoasen  zu entdecken. Als attraktive Ausflugsziele lassen sich  der Forellenhof und das Badhaus 1897 durch ihre landschaftlich reizvollen Lagen wunderbar mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der jeweiligen Region kombinieren. Überzeugen Sie sich selbst und gehen Sie auf Entdeckungstour:

 

 

 Der Forellenhof Buhlbach

Traditions- und Heimatverbundenheit zeichnet das unternehmerische Engagement der Hotelierfamilie Bareiss aus, die im vergangenen Jahr den historischen Forellenhof in Buhlbach in stilsicherer Schwarzwaldarchitektur zu neuem Leben erweckt hat. Die liebevoll eingerichteten Stuben sind nach dem Bach und der Forellenzucht benannt,  und auf der sonnigen Sommerterrasse ist ein traumhafter Ausblick auf das 1.800 ha große Baiersbronner Landschaftsschutzgebiet Buhlbach zu genießen.

 

 

Kombiniert mit einer  liebenswürdig-herzlichen Atmosphäre und einer handwerklich gekonnten Gastronomie werden hier unter der Leitung von Marina Schmiederer Forellenspezialitäten kredenzt, die es dieser besonderen Version ausschließlich auf dem Forellenhof gibt.

 

Saibling in Dill gebeizt

Jetzt wird aufgetischt

 

 

 

 

 

 

 

Ob Saiblingsfilet in Dill gebeizt mit Radieschenvinaigrette, Fischeintopf mit Forellenklößchen und Maultäschle von Süßwasserfischen oder eine geräucherte Lachsforelle – das Angebot ist vielfältig und ist bei Tagesausflüglern ebenso begehrt wie bei Wandergästen. Denn hier, wo die historische Fischzucht seit 1908 besteht,  wurde nun ein integriertes,  vom Bund gefördertes Forschungsprojekt auf 13 Zuchtteiche erweitert,  so dass Saiblinge, Regenbogen-, Lachs-, Bach- und Goldforellen in klarem Quellwasser heranwachsen können.

 

Team im Forellenhof

 

https://www.bareiss.com/forellenhof-buhlbach

 

 

Das Liebenzeller Badhaus 1897

Seit Jahrhunderten werden in Bad Liebenzell die Mineral- und Thermalwässer genutzt. Auch hier wurde einem denkmalgeschützten Gebäude, dessen Baugeschichte bis ins Mittelalter zurückreicht,  2016 seine ursprüngliche Bestimmung zurückgegeben.

 

Das Badhaus 1896 Foto: Haessler

 

 

Durch das tatkräftige Engagement einer Frauengruppe aus der Bad Liebenzeller Region konnte dem historischen Treffpunkt direkt an der Nagold neues Leben eingehaucht und durch die  Namensgebung "badhaus1897" die ursprüngliche Nutzung in zeitgemäßer Form fortgesetzt werden. Hier werden von Donnerstag bis Sonntag in der eigenen Backwerkstatt leckere Kuchen nach Großmutters Rezepten hergestellt.

 

Sabrina Schreiner mit einem Liebenzeller Kranz Foto: Haessler

 

Besonderes Augenmerk verdient der Liebenzeller Kranz von Sabrina Schreiner,  der ebenso wie der Schwarzwälder Käsekuchen und der Heidelbeerkuchen seine Liebhaber gefunden hat.

 

Heidelbeerkuchen Foto: Haessler

 

Mit dem Duft von frisch gebrühtem Kaffee in der Nase fühlen sich Gäste bei einer unvergleichlichen Stimmung direkt an der Nagold sofort wie zu Hause und entdecken hier in den bunten und offenen Räumen ein Stück Heimat.

www.badhaus1897.de/

 

Sabine Zoller MBA, M.A.

 

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