Bad Wildbad mit neuer Attraktion “Wild Line”

Für Mutige gebaut -  die neue Attraktion  in Bad Wildbad heißt  „Wild Line“

Geplant ist die Eröffnung der Hängebrücke an Pfingsten 2018

 


"Schwindelfreiheit und eine gehörige Portion Mut  braucht man schon" erläutert Roland Haag am 15.Januar auf der Urlaubsmesse CMT in Stuttgart und ergänzt: "Die einzigartige Mischung aus Naturerlebnis, Spannung und Freiheitsgefühl hat man eben nur auf der „Wild Line“ in Bad Wildbad."

Die neue Attraktion von Bad Wildbad ist eine Hängebrücke, die ab 2018  das Bad Wildbader Erlebnis-Ensemble Sommerbergbahn und Baumwipfelpfad ergänzt.

 

Foto: S.Zoller

v.l.n.r.:
Stephan Köhl - Touristik Bad Wildbad
Roland Haag - Projektleitung Wildline Bad Wildbad
Klaus Mack - Bürgermeister Bad Wildbad

 

Ab Sommer soll die einzigartige Hängebrücke bis zu 60 Meter hoch über den Talgrund und die Schwarzwaldtannen von Bad Wildbad spannen. Die  380 Meter lange  Brücke  am Sommerberg beginnt am Heermannsweg und führt zum Auchhalder Kopf am Startplatz der Gleitschirmflieger.
Die Aufhängung ist einzigartig und garantiert das besondere Feeling über Schwarzwald-Tannen: Die 1,20 Meter breite „Wild Line“ hängt nur an zwei Stahlseilen und ist nach oben verspannt. Besucher sehen beim Betreten der Brücke also auf den leichten Anstieg der filigranen Konstruktion und können das Ende der Brücke nicht erkennen. "Dafür eröffnen sich ihnen auf der Brücke ganz neue Perspektiven auf Bad Wildbad und die Naturlandschaft des nördlichen Schwarzwaldes", so Roland Haag.

Im Bereich von Hängebrücke und Baumwipfelpfad entstand 2017 zugleich ein thematischer Märchenpfad, inspiriert vom Märchen „Das kalte Herz“ von Wilhelm Hauff. Dazu passt die neue Hängebrücke bestens: Im Verlauf der Geschichte müssen sich die Besucher zwischen dem „sicheren“ Weg und dem „Weg der Mutigen“ entscheiden. Die „Mutigen“ gehen die „Wild Line“, am Ende treffen sich beide Wege wieder.

 

Visualisierung Landung Sicht Brückeneinstieg 2017 Foto: Wildline.de

 

Die Eröffnung der „Wild Line“ ist für Pfingsten 2018 geplant. Realisiert wird das 3 Mio. teure Projekt von der Firma Eberhardt Bewehrungsbau aus Hohentengen, einem Spezialisten für Bewehrungsbau und Bauwerke mit besonderem Charme.

Die Firma war auch für die Stahlarbeiten beim Rohbau des ThyssenKrupp-Turms in Rottweil – mit Deutschlands höchster Besucherplattform in 232 Metern Höhe – verantwortlich. In Rottweil plant Günter Eberhardt mit seinem Team die Fußgänger-
Hängebrücke, die den Turm mit der Rottweiler Innenstadt verbinden und 2019 eröffnet werden soll.

 

Sabine Zoller M.B.A., MA.

 

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