imm cologne startet ins Möbeljahr 2026

Vom 20. bis 23. Januar bringt die neu ausgerichtete Einrichtungsmesse unter dem Leitthema „World of Interiors“ die internationale Möbelbranche nach Köln. Über 330 Aussteller aus 25 Ländern zeigen auf rund 53.000 m² Fläche marktreife Einrichtungslösungen vom Preiseinstiegs- bis ins mittlere Segment. Als klar positionierte B2B-Sourcing-Plattform bietet die Fachmesse eine hohe Angebotsvielfalt und schafft effiziente Orientierung für Einkaufsentscheiderinnen und -entscheider.

„Die aktuelle Marktlage stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Umso wichtiger ist eine Plattform, die diese Realität aufgreift und konkrete Perspektiven ermöglicht. Mit der imm cologne 2026 schaffen wir genau diesen Ort: International aufgestellt und klar auf B2B-Geschäfte fokussiert. Außerdem  eng an den Bedürfnissen eines verbraucherorientierten Marktes ausgerichtet“, so Bernd Sanden, Director der imm cologne. „Köln wird im Januar zum wichtigen Treffpunkt für Sourcing, Austausch und fundierte Sortimentsentscheidungen.“ 

Eine neue Positionierung der imm cologne sieht auch die deutsche Möbelindustrie: „Nicht nur die Möbel-, sondern auch die Messelandschaft hat sich gewandelt. Mit ihrem neuen Konzept bildet die imm cologne den aktuell sehr preissensiblen Markt ab. Die idd cologne steht für das Premiumsegment “, so Jan Kurth, Geschäftsführer der Verbände der Deutschen Möbelindustrie. „Unser Interesse ist es, künftig mit ,Möbeln made in Germany‘ aus dem mittleren und gehobenen Segment möglichst breit in Köln vertreten zu sein.“   

 Bildnachweis: imm cologne 2024

Globale Ausstellervielfalt in Köln

Die imm cologne 2026 bringt ein breit aufgestelltes, internationales Ausstellerfeld nach Köln. Bestätigt sind Unternehmen aus 25 Ländern. Darunter sind Herstellungsunternehmen, Handelsunternehmen und OEM-Spezialistinnen und -Spezialisten.  

Besonders stark vertreten sind Unternehmen aus Asien, allen voran aus China. Diese Entwicklung spiegelt die veränderten Lieferbeziehungen wider: Asiatische Produzentinnen und Produzenten erschließen verstärkt Absatzmärkte in Europa. Dagegen stellen viele Handelsunternehmen ihre Sourcing-Strategien neu auf. Damit positioniert sich die imm cologne als zentrale Schnittstelle für globale Beschaffung und Sortimentsgestaltung. 

Darüber hinaus wird das internationale Angebot durch mehrere Länderpavillons erweitert: Bosnien-Herzegowina, Brasilien, Japan, Rumänien, Taiwan und die Türkei stellen im Rahmen von Gruppenbeteiligungen eine Auswahl nationaler Marken vor. 

Die vollständige Ausstellerübersicht ist online einsehbar unter: www.imm-cologne.de/aussteller

Hohe Entscheiderdichte erwartet
Auf Besucherseite haben sich die relevanten Zielgruppen aus dem internationalen Möbelhandel angekündigt, darunter Einkaufsverbände, Handelsketten, der Groß- und Fachhandel sowie Online- und Versandhandel. Zu den erwarteten Unternehmen zählen Begros, emob, Fabrics, Furniture Row, IKEA, JYSK, Next, OTTO, porta, Segmüller, Westwing und XXXLutz.  

Europäisches Angebot trifft internationales Sourcing
Auch die Hallenplanung der imm cologne 2026 ist konsequent an den Marktverhältnissen ausgerichtet: Europäische Wohn- und Polstermöbel finden Besucherinnen und Besucher gebündelt in den Hallen 10.1 und 10.2. Der Bereich internationales Sourcing und OEM mit Fokus auf Sitzmöbel, Tische und kompakte Wohnlösungen ist in den Hallen 4.2 und 5.2 angesiedelt. Mit kurzen Wegen und klar gegliederten Sortimenten spricht die Messe unterschiedliche Handelsformate an – vom großflächigen stationären Handel bis zu reinen Online-Playern. 

Tickets für Fachbesucherinnen und Fachbesucher sind im Ticket-Shop der imm cologne 2026 erhältlich unter:
imm-cologne.de/die-messe/tickets/tickets-kaufen/

Informationen:
imm-cologne.de

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